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Pokalaus gegen Berlin-Ligisten

  1. Herren unterliegen Rudow mit 0:3
    Es ist lange her, dass Inter im Pokal weit gekommen ist. Im aktuellen Wettbewerb ist man sogar unter die letzten 16 vorgestoßen. Mit dem TSV Rudow kam eine Mannschaft, die zwei Klassen höher spielt. Inter ging von Beginn an konzentriert zur Sache, hatte die bessere Spielanlage und mehr von der Partie. Leider stellten sich nur wenige ganz zwingende Chancen ein. Nachdem der Gäste-Keeper den Ball verlor und anschließend Raphael festhielt, hätte es Strafstoß geben können, doch der Pfiff blieb aus. Auf der Gegenseite hatte Rudow einige Schussmöglichkeiten, bei denen Christ im Tor sich auszeichnen konnte. Nach 30 Minuten gewann Rudow ein leichtes Übergewicht, doch zu Toren kam es vor der Pause nicht mehr.

Nach dem Wechsel fiel gleich 2 Minuten nach Wiederanpfiff das 0:1. Einen Stellungsfehler der Abwehr nutzten die Gäste eiskalt aus. Inter hielt weiter gut dagegen, doch der nötige Druck auf das Tor des Gegners blieb aus. Stattdessen nutzte Rudow auch die zweite Chance in der zweiten Hälfte. Ein Weitschuss ging etwas glücklich gegen den Innenpfosten und dann ins Tor. Damit war der Käse gegessen. Gegen Ende fiel noch das 0:3, womit der Sieg dann doch deutlich zu hoch ausfiel. Selbst die Gäste sahen die Spielanlage bei Inter besser. Allerdings war Rudow kompakter, cleverer und vor allem robuster. Somit geht das Weiterkommen der Grün-Weißen in Ordnung. Inter versäumte es, ein Tor zu schießen, das war der entscheidende Unterschied. Aber insgesamt kann man auf die Leistung im Kampf und die Meisterschaft aufbauen.