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INTER-SOZIALFONDS: Der Anfang ist gemacht

Geld soll für bedürftige Kinder und Jugendliche verwendet werden. Spenden erwünscht.

Die Idee existierte schon lange, nun wurde der Startschuss vollzogen. Die mehr als 50 Gäste des Charity-Essens erlebten nicht nur einen vergnüglichen und kulinarisch ansprechenden Abend. Sie trugen mit ihrem Eintrittsgeld auch zur Gründung des INTER-Sozialfonds bei. Dafür bedankt sich der Vorstand im Namen des gesamten Vereins.

 

Die Inter-Trainer stellen in ihrer täglichen Arbeit fest, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht. Es ist keine Seltenheit, dass Kinder mit zu kleinen Schuhen spielen oder sich die nötige Winterkleidung nicht leisten können. Hier möchten wir Abhilfe schaffen. Unser Kinderschutzbeauftragter Ahmet Yilmaz wird zusammen mit dem Vorstand Ansprechpartner für "Bedürftige" sein. Wir möchten die Abwicklung möglichst unkompliziert handhaben, denn wir finden, dass niemand sich für seine finanziellen Verhältnisse gegenüber dem Verein rechtfertigen muss.

 

Nicht alle konnten am Essen teilnehmen, da sie andere Verpflichtungen hatten oder krank waren. Wir möchten aber allen Mitgliedern und Interessenten die Möglichkeit geben, sich am Sozialfonds zu beteiligen. Dieses ist ganz einfach möglich, nämlich durch eine Spende unter dem Stichwort "Sozialfonds" auf das Konto des FC Internationale.

Kontonummer: 88377107

BLZ: 10010010 (Postbank Berlin)

Natürlich stellen wir eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung aus.

 

Mit den Einnahmen aus dem Charity-Essen und den hoffentlich reichlich eingehenden Spenden hoffen wir, den Kindern und Jugendlichen in unserem Verein helfen zu können, ihren Sport gleichberechtigt ausüben zu können. Wir hoffen auf die Solidarität der Mitglieder, die sich finanzielle Unterstützung leisten können.

 

Ebenso sollen Einnahmen aus dem Charity-Essen der Einrichtung für das neue Gelände zugute kommen.

In wenigen Monaten werden wir endlich den neuen Platz am Matthäifriedhofsweg beziehen können. Das ist schön, denn er dürfte einige Entlastung für den Trainingsbetrieb bedeuten. Doch gleichzeitig werden auch Kosten auf uns zukommen. Die Räumlichkeiten müssen eingerichtet, Schulungs- und Trainingsunterlagen angeschafft werden. Außerdem wollen wir auf dem Gelände versuchen, so etwas wie eine Heimstätte zu errichten, auch wenn diese für einen Verein mit fast 1.000 Mitgliedern immer noch klein sein wird. Aber es ist ein Anfang.